Über

Ich erlaube mir, meine literarische Blitzkarriere über diesen Blog von 11 Betrachtern zu 4 Millionen Käufer meiner Bücher zu initiieren.

Alter: 40
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich alt sein

Wenn ich mal groß bin...:
bin ich (1,98)

In der Woche...:
gehe ich 1 mal tanken, 21 mal zur Toilette und 0 mal auf RTL & Co.

Ich wünsche mir...:
0 mal tanken, 1 mal Toilette und 21 mal sinvolles RTL&Co. -aber letzteres halte ich für ausgeschlossen

Ich glaube...:
dass RTL für "bildungsferne Schichten" produziert (Zitat Harald Schmidt)

Ich liebe...:
Satire und Hunde - mein Hund hatte letztens ziemlich sakrastisch auf den Quitschie von dem Nachbarhund gepinkelt

Man erkennt mich an...:
der rieeesen Nase

Ich grüße...:
Unsere Kämpfer an der Heimatfront in Afghanistan



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Blog

Thailänderinnen und Bewerbungsprobleme

Thailänderinnen habens echt schwer. Die zumeist äußerst attrativen und zierlichen Geschöpfe kämpfen derweil in Ihrer Heimat teilweise ums Überleben. Nun kommen die nach Deutschland, in der Erwartung dass hier alles besser wäre. Und was sieht der durchschnittliche Deutsche Personalleiter, wenn er eine 1,58 m große und attraktive Thailänderin vor sich stehen hat? Ein dummes Standgebläse. Erschwerend kommt nun hinzu, dass die Thailänderin im Regelfall buddhistisch geprägt ist. Das bedeutet konkret, dass sie noch so intelligent seien kann, Sie wird erkennen, was der Personalleiter in Ihr sieht und es hinnehmen.

Dem möchte ich nun ein Ende setzen und Euch neben einem Deutschkurs folgende Empfehlung aussprechen: Hört auf Buddah (nach dem Deutschkurs)!

"Der Buddhismus lehrt die Akzeptanz der Anderen und fokussiert die Verantwortung für sein Handeln auf jeden selbst. "Buddah warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Er verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren eine Skepsis an, die in anderen Religionen in dieser Radikalität kaum anzutreffen ist." (Wikipedia 6.2010, zugegeben)

Find ich persönlich erstmal gut. Also, nach dem Deutschkurs ab zur Bewerbung und anstelle "Hast Du recht -sehe genauso" bitte astrein kontern mit "Sie gehen sehr verschwenderisch mit ihrem Mangel an Charme um, aber ich denke, dass ich bei einer überdurchschnittlichen Entlohnung für meine Arbeit, welche ich mit Bravour entrichte werde, über diesen Fopa hinwegsehen kann."

Wenn der Personalleiter den nun weit geöffneten Mund gerade wieder zu macht, schiebt Ihr bitte noch ein "im Übrigen sind meine vorgezeigten Qualifikationen international anerkannt und übertreffen die Anforderungen des europäischen Bachelors bei Weitem" hinterher.

Wenn Ihr den Job jetzt nicht habt, solltet Ihr eine Homosexualität des Personalleiters in Betracht ziehen und erkennen,dass das Konzept von Anfang an hier nicht greifen konnte. Weiter gehts, bewerbt Euch bei einem Hetro ;-)

1 Kommentar 21.6.10 23:06, kommentieren

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Bin Laden verschleppt - Bäckereien verwanzt?

Als ich neulich mit meinem Bierkumpel "Wasi" am hellichten Tage durch die Altstadt torkelte, kamen wir an einer Bäckerei vorbei.

Mein der rethorischen Eleganz entglittender Torkelkamerad zeigt in einer zombiehaften Geste auf das Schaufenster und lallt: "Amerigaaaner!"

 "Scheisse!" denk ich noch, "..hat der jetzt gerade einen dicken, deutschen Hooligan beleidigt?" und da stapft er schon in zombiehafter Motorik auf den Eingang zu. Dreht sich, gerade beim Öffnen der Türe zu mir herum und lallt als Entschuldigung, während er sich mit der Türe in die Bäckerei befördert: "binn laden, amerikaner holen..." RUMS (Türe zu).

Ich war zugegeben froh, dass ich genug Resthirn besaß, in ein Taxi zu stolpern und nach Hause zu fahren.  

 

Heute, 4 Wochen später , würde mich doch einmal interessieren, wo der Wasi eigentlich ist? Hinweise von lokalen und kompromittierten Bäckereien nehme ich gerne entgegen.

 

 ;-)

 

1 Kommentar 21.6.10 22:21, kommentieren

Vorsicht vor Aufzügen!

Heute werde ich Sie über eine erstaunliche Gegebenheit informieren.

In einem Düsseldorfer Parkhaus durchzuckte es mich mit einem Geistesblitz. Auf dem zerkratzten, mattschimmernden, festgeklebten und zusätzlich verschraubten Hinweisschild im inneren der muffigen Kabine werde ich über eine maximal zulässige Traglast von 300 KG oder 4 Personen informiert. Als großer, halbwegs schlanker Mann habe ich schon alleine ein leicht klaustrophobisches Erlebis, wenn sich die seit 50 Jahren im Betrieb befindliche Kabine mit leicht flackernden Licht in Bewegung setzt. Die Vorstellung, dass sich noch ein weiterer, vermutlich schwitzender und stinkender Fahrgast dazudrängt, ist jedesmal der Grund, weshalb 6 Etagen aufwärts in einem beengten und nach Urin stinkenden Treppenhaus zu einer Konfrontation mit dem inneren und stets faulen Schweinehund werden. Der innere Schweinehund siegt dann doch, und wird mir heute auch noch mit einer wohlrichenden, Minirocktragenden , testosteronspiegelsteigernden und vollbusigen Blondine belohnt, die anscheinend aufgrund der gleichen Überlegungen sich neben mich in den Aufzug quetscht.

Nun, in dieser Situation, wünschte ich mir natürlich sofort, dass das marode Ding am Seil nach 50 Jahren heute endlich mal den Geist aufgibt. Für 2 Stunden. Eine Stunde zum Kennenlernen, eine halbe zum Flirt und den Rest teile ich mit Ihrer Phantasie.

Aber natürlich kommt es zu der "Aufzugsbegegnungsvariante 1" - ich und das Rasseweib schauen verlegen zur Seite, nur bedacht, dass der die intimsphäre berührende enge räumliche Kontakt schon unangenehm genug ist und ein Augenkontakt quasi "Ich will dich Ficken" bedeuten würde. Dies ist übrigens psychiologisch einwandfrei anerkannt - Männer im Herrenklo stellen sich niemals neben den pinkelnden Nachbarn, sondern immer ein Pissoir weiter. Der Radius von knappen 45 cm um uns herum gilt als Intimbereich, in den wir nicht jeden hereinlassen wollen. Wenn wir durch äußere Umstände dazu genötigt werden, dies trotzdem zu tun, reagieren wir entsprechend mit Unbehagen. Im Aufzug bedeutet dies zumeist, Verlegenheit gegenüber fremden Anwesenden zu zeigen. Man schaut demonstrativ zur Seite und starrt auf einen Punkt, als wolle man damit zeigen, dass man nicht unabsichtlich in den Intimbereich des Anderen eindringen wolle.

Nun genug zur Psychiologischen Betrachtung - aber damit können Sie vielleicht meine Angst verstehen, dass ein fetter, schwitzender und stinkender Sack sich neben mich in den Aufzug quetscht und dann auch noch einer von den Personen ist, der die zuvor erläuterte 45 cm -Regel in seiner Sozialisierungsphase unbemerkt übersprungen hat.

Nun, ich stelle fest, dass ich von meiner letzten Ausführung nicht traumatisiert bin, weil es wirklich passiert ist...verdammt, ich befinde mich in einem Tagtraum! Die Blondiene ist gar nicht da, aber auch kein fetter Mann! Dafür stehen vor mir 3 Japaner in der Kabine und schauen mich freundlich lächelnd an. Meingott, war ich so verträumt, dass ich die garnicht bemerkt habe? Komisch, 4 Mann an Bord, und trotzdem kein Platzproblem. Als die Japaner in der 6. Etage aussteigen, kommt mit der Erkenntniserguss: Das Schild im Aufzug mit der Traglast und der maximal zulässigen Personenanzahl ist eine Japanische Maßeinheit!!! Die rechnen nicht in Europäern oder serienmäßig übergewichtigen Amerikanern!! Davon würden da nie 4 reinpassen, oder? Aber 4 kleine, dünne und den beengten Raum gewohnte Japaner - jaa das ist es!

Jedenfalls bitte ich um ein freundliches Jaaa! , wenn Sie nun auch der Meinung sind, dass wir europäische Aufzüge DI-normen sollten, am besten nach amerikanischen Maßstäben.

Glück auf!

2 Kommentare 21.6.10 21:11, kommentieren

Newsticker - Westerwelle wird Kanzler!!!

Wow, den von der Bild-Zeitung kenn se noch nicht:

"26-Tonner überrollt Baby - unverletzt"  Bedeutet: die Stoßstange musste nur ein wenig beipoliert werden?

 Zweite Meldung:"Mann mit Blindenstock am Steuer"  Bedeutet: Westerwelle wird Kanzler ?

Dritte Meldung: "Käßmann liest aus Vater-Unser-Buch" bedeutet:wenn Sie besoffen am Steuer erwischt werden, haben Sie viel,viel Zeit, ein Buch zu schreiben...

Vierte Meldung: "Notlandung wegen Burka-Frau" Bedeutet: Merkel zeigt wahres Gesicht. Keine gute Idee.

 

Liebe Bild, beim Lesen Eurer Lektüre oder eurer Homepage habe ich eine Vision. In dieser Vision werdet Ihr in Zukunft den Text immer weiter reduzieren und durch Bilder ersetzen. Für die restlichen via Bilder nicht vollständig übermittelbare Informationen (räusper) gibts dann so ne Art Teletubbie-Sprache. DudududadadaMerkelDidididi.... Fehlt ja nicht mehr viel ;-)

 

 

1 Kommentar 5.5.10 20:50, kommentieren

Griechenland und Portugal, oder vielleicht besser die Allianz?

Heute sorgte die Nachricht der renommierten Ratingagentur S&P, lang Standard & Poors , die Kreditwürdigkeit Griechenlands und Portugals herab. Daraufhin die Märkte im freien Fall. Der DAX macht, was der Dachs so mach - sich verbuddeln wollen.

Die selbe Ratingagentur ist bei uns Finanzdienstleistern übrigens gut bekannt. S&P erstellt auch Unternehmensratings. Und jetzt kommts: einige stabile Versicherungsgesellschaften sind aktuell beispielweise mit A++ bewertet. Portugal ist seit heute A -   , gleichauf mit den auf das B zusteuernde Griechenland. Die Allianz ist stabiler als Griechenland!!!

Mein Fazit, und dass hab ich immer gesacht: Wer sich von seinem Geld beim Griechen schön die Wampe vollhaut, und das ganze aktuelle politische und wirtschaftliche Elend dann auch noch mit nem billigen portugiesischen Landwein runterspült, hat sein Geld verballert. Bei der Allianz wäre es jetzt noch da. Wenn auch mit mageren Zinsen. Aber wers nicht mager will, kann ja zum Griechen essen gehen.

 Bis denn mal

1 Kommentar 27.4.10 18:55, kommentieren

Ackermann nicht Schuld an Vulkanausbruch

Nun stellen Sie sich vor, die Regierung hat grade mal wieder die Steuern gesenkt und Sie traben vergnügt zur Arbeit, in dem Bewußtsein, dass Sie nun von Ihren 960,00 Euro Netto satte 2,45 EUR monatlich zusätzlich zur Verfügung haben. Da stört auch der Streit über die vulkanasche durchtränkte Flugverbotszone über Düsseldorf Pempelfort nicht, denn gedanklich sind Sie ja nun dabei, zu überlegen, wie Se den unverhofften Gewinn nun möglichst bedürfnisbefriedigend verwenden können. Und während Ramsauer die Aschkarte gezogen hat, bestellen Se sich in der Bäckerei ein Stück lauwarmer Pizza, aber heute mit EXTRA -Ruccola. Mist, jetzt ist die ganze zusäzliche Kohle schon wieder weg. Also zurück zu den alltäglichen Problemen. Flugverbot? Millionenverluste für Fluggesellschaften?

Ich find ja, der Ackermann sollte zahlen, dass hat der doch schonmal. Der hat 3,2 Millionen bezahlt, und der Streit- also das Verfahren , wurde eingestellt. Dann war der nicht Schuld. Trotzdem hat er bezahlt. Mit der gleichen Logik denke ich, der kann Lufhansa & Co. nun ruhig was abdrücken. Dann wären wir dass Thema endlich los und könnten uns endlich wieder mit unseren Finanzen beschäftigen. Und der Ackermann wär auch definitiv nicht Schuld am Vulkanausbruch.

1 Kommentar 23.4.10 11:36, kommentieren

Ramsauer attackiert Chef

Nachdem Bundesverkehrsminister Ramsauer den Lufthasa-Sprecher mit den Worten "Ich unterhalte mich normalerweise mit dem Chef" in den entsprechenden sozialen Status degradierte, hab ich mal gleich nachgeschaut, wer dat nu iss. In Deutschland haben wir ja, so Stäuble noch nicht Boss ist, die parlamentarische Demokratie. Dass bedeutet, dass wir - also das Volk, unsere Volksverteter wählen. Und die stecken in sogenannten Parteien. Und die stärkste(n) Partei(en) teilen dass dann unter sich auf, und der Chef von der allerstärksten Partei wird Bundeskanzlerin. Nun teilen die stärksten Parteien die Ämter untereinander auf, der Bundeskanzlerin rennt zum Bundespräsidenten und erzählt dem das Ergebnis, und der sagt: "Geht klar, sach wann , ich bestell den Sekt". Aber wer ist nun der Chef? Vom Ramsauer der Chef ist der Merkel. Die hat aber den Bundespräsidenten als Chef. Und der wird vom Volk gewählt. Also uns. Also bin ich quasi der Chef von Ramsauer. Aber mit dem würd ich jetzt sowiso nicht sprechen wollen, denn ich unterhalte mich normalerweise nur mit dem Chef.

Guten Flug!

1 Kommentar 23.4.10 11:46, kommentieren